Parkinsonprogramm

Der Morbus Parkinson wurde bis vor 20 Jahren fast ausschließlich mit Medikamenten behandelt um die Beschwerden zu lindern. Wir bieten ein einwöchiges Programm für ParkinsonpatientInnen und ein Zusatzprogramm für Angehörige in unserem Gesundheits Hotel des Radkersburger Hofs mit aktivierenden und regenerativen Therapien an. Durch die moderne Rehabilitationsanwatz, wie er an der Klinik Maria Theresia praktiziert wird, ist es möglich, die Selbständigkeit deutlich zu erhöhen, die Gehfähigkeit zu verbessern und das Sturzrisiko zu vermindern. Das hierzu verwendete therapeutische Konzept ist wissenschaftlich erforscht und bestätigt.

Hier zeigen wir Ihnen neue Wege!

Haben Sie Interesse oder weitere Fragen zu unserem Angebot? Kontaktieren Sie uns gerne!

Frau mit Headset
Patientin

Wissen und Erfahrung

Man darf allgemein heute davon ausgehen, dass man mit einem Parkison-Syndrom mehrere Jahrzehnte mit guter Lebensqualität leben kann. Das Team der Klinik Maria Theresia hat knapp 30 Jahre Erfahrung mit PatientInnen, die an Parkinson erkrankt sind, sowie darauf spezialisierte ÄrztInnen, Pflege- und TherapiemitarbeiterInnen. Wir beraten den/die Betroffene(n) rundum, therapieren sie und zeigen Ihnen neue Wege auf.

Frau spricht mit Patient

Selbständigkeit ist das große Ziel

Durch unsere Reha-Therapie in der Klinik Maria Theresia sind wir in der Lage, dass Menschen mit Parkinson länger ihre Selbständigkeit zu erhalten und, dass sie eine höhere Lebensqualität haben. Sie lernen bei uns, wie man mit den Unzulänglichkeiten der Krankheit umgehen kann, wie sie ihre Feinmotorik verbessern und auch, wie sie Hilfsmittel gezielter einsetzen können. Spezielle Programme dienen der Verbesserung der Sprach- und Sprechfähigkeit oder der Verbesserung des Gleichgewichts.

Therapie mit Gymnastikball

Nach dem Aufenthalt wird weitergearbeitet

Wir statten die PatientInnen mit Übungstipps, Informationen zu Förderungen und Unterstützungen sowie mit weiterführender Literatur zum Krankheitsbild aus, damit sie möglichst lange auch im guten Gesundheitszustand bleiben und evtl. sogar ohne fremde Hilfe auskommen.

„Wenn vom Botenstoff Dopamin weniger vorhanden ist, dann kommt es zu den typischen Beschwerden des Parkinson-Syndroms: Verlangsamung der Bewegung, Zittern und höhere Spannung der Muskulatur. Wir klären Sie darüber umfassend auf! “

Prim. Dr. Wolfgang Kubik, Ärztlicher Leiter Radkersburger Hof, Neurologe